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22.11.2013 - ALAG Auto-Mobil GmbH & Co. KG- Rechtsanwalt überzieht Anleger mit Mahnbescheiden

Die ALAG Auto-MobilGmbH & Co. KG geht zurzeit gegen eine Vielzahl von Anlegern mit gerichtlichen Mahnbescheiden des Amtsgerichts Euskirchen vor. Mithilfe dieser Mahnverfahren sollen die Anleger dazu gebracht werden, noch ausstehende Ratenzahlungen auf Ihre „Sprint“-Verträge bzw. (vermeintliche) ausstehende Einzahlungen auf ihre „Classic-Plus“-Verträge zu leisten. Als Prozessbevollmächtigter wird regelmäßig der Hamburger Rechtsanwalt Jörg Mahlmann angegeben.

Bögelein & Dr. Axmann Rechtsanwälte empfehlen ihren Mandanten und sämtlichen betroffenen Anlegern die Einlegung eines Widerspruchs gegen den Mahnbescheid empfohlen.

Nach der rechtlichen Einschätzung von Bögelein & Dr. Axmann Rechtsanwälte sind die jeweiligen von der ALAG geltend gemachten Zahlungsansprüche nicht begründet. So ist vor allem bei der Vertragsvariante „Classic-Plus“ bereits die vertragliche Rechtsgrundlage für derartige Zahlungen anzuzweifeln. Darüber hinaus stehen in den hier bekannten Fällen den Anlegern jeweils eigene Schadensersatzansprüche aus fehlerhafter Anlageberatung zu.

Darüber hinaus ist nach der Einschätzung von Bögelein & Dr. Axmann Rechtsanwälte auch der diesen Beteiligungen zu Grunde liegende Verkaufsprospekt fehlerhaft, was wiederum eigene Schadensersatzansprüche des Anlegers begründet, welche den Forderungen der ALAG entgegengehalten werden können.

Nicht zuletzt dürfte auch in dem einen oder anderen Fall ein von der ALAG behaupteter Zahlungsanspruch teilweise oder ganz verjährt sein. Dies wäre im jeweiligen Einzelfall von einem auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt zu prüfen.

Bei Bögelein & Dr. Axmann Rechtsanwälten steht Ihnen als betroffener Anleger hierfür Herr Rechtsanwalt Spruth (Standort Hamburg) für eine erste kostenlose Sichtung Ihrer Unterlagen gerne zur Verfügung.